Ramana Maharshi und der Weg der Selbsterkenntnis

Ramana Maharshi und der Weg der Selbsterkenntnis gehört zu den unsterblichen Klassikern der Literatur über Ramana Maharshi.

Arthur Osborne verarbeitete in dieser Biografie nicht nur das biografische Material, das er vorfand, sondern schilderte auch seine eigene Erfahrung mit seinem Meister.

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Ramana Maharshi wurde 1879 in einem kleinen Dorf in Südindien geboren. Mit siebzehn Jahren verwirklichte er das Selbst, ausgelöst von einer ungewöhnlichen Todeserfahrung. Daraufhin ging er von Zuhause fort und ließ sich auf bzw. am Berg Arunachala in Tiruvannamalai nieder, zu dem er sich unwiderstehlich hingezogen fühlte und wo er bis zu seinem Tod 1950 blieb. Er lehrte die reinste Form von Advaita (Non-Dualität) durch die einfache Methode der Selbsterforschung. Er führte seine Schüler sehr persönlich, obwohl er sich selbst nie einem Guru nannte und von ihnen nie als seinen Schülern sprach.
Der Engländer Arthur Osborne kam 1945 nach Tiruvannamalai und lebte bis Ende 1948 mit seiner Familie in unmittelbarer Nähe von Ramana Maharshi. Als er anschließend in Madras eine Anstellung erhielt, besuchte er seinen Meister so oft er es ermöglichen konnte. Ramana Maharshi starb 1950 an einem Krebsgeschwür. Vier Jahre später veröffentlichte Arthur Osborne die erste vollständige Biografie ‚Ramana Maharshi and the Path of Self-Knowledge‘, in der er nicht nur das biografische Material, das er vorfand, verarbeitete, sondern auch seine eigene Erfahrung mit seinem Meister schilderte.

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Autor:

Arthur Osborne

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